Verbraucherschützer raten

Passagiere sollten kein Gepäck mehr bei Air Berlin aufgeben

Air Berlin
Die Insolvenz von Air Berlin könnte für Kunden teuer werden - etwa wenn sie die Kosten für Ersatzflüge nicht erstattet bekommen
Foto: Sophia Kembowski/dpa

Durch die Insolvenz von Air Berlin könnten Kunden das Nachsehen haben. Verbraucherschützer raten dazu, kein Gepäck mehr bei der Airline aufzugeben.

Die Fluggesellschaft erstattet nämlich keine Tickets mehr. Daher ist es besser, auf eine Umbuchung zu bestehen als auf eigene Kosten einen Ersatzflug zu buchen. Auf diesen Kosten bleiben Flugreisende wahrscheinlich sitzen.

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Keine Entschädigung mehr für Verspätungen

Die Fluglinie hatte angekündigt, keine Tickets mehr zu erstatten, die vor dem 15. August ausgestellt wurden. An diesem Tag hatte Air Berlin die Insolvenz angemeldet. Durch die Pleite zahlt die Airline auch keine Entschädigungen für Verspätungen oder Gutscheine mehr aus. Auch das Vielfliegerprogramm Topbonus musste Insolvenz anmelden, Meilen lassen sich nicht mehr einlösen.

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